Der Denkansatz von "Transition" befähigt Menschen in Nachbarschaften, Regionen, Bezirken, Städten und Gemeinden, die Herausforderungen des beginnenden Endes des Erdöls und auch des Klimawandels klar zu erkennen. Wir wollen darauf hinarbeiten eine andere Energiequelle, nämlich die Kreativität und den Gemeinschaftsgeist dieser und aller Menschen freizusetzen, mit denen wir zu tun haben.
Auf der Kommunikationsplattform Transition Austria & Alternativenforen können sich alle engagierten Menschen und Gruppen vernetzen, austauschen und voneinander lernen.http://transitionaustria.ning.com/
Die Transition Town-Bewegung hat vor 5 Jahren in England begonnen und sich mittlerweile schon weit verbreitet. Es geht darum, einen guten Übergang vom Erdöl-Zeitalter auf ein Zeitalter ohne Erdöl zu schaffen und Resilienz (Krisenfestigkeit) zu entwickeln.
Wie kann unser Leben ohne Erdöl aussehen? Was ist alles davon betroffen? Wie kann unsere Gemeinde auf die Herausforderungen und Chancen reagieren, die durch das Ölfördermaximum ("peak oil"), die Wirtschaftskrise und den Klimawandel entstehen?
Bei einer Energiewendeinitiative nach dem Transition Town-Modell machen sich die BewohnerInnen einer Gemeinde gemeinsam auf den Weg, in einem kreativen Prozess zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, um die Widerstandsfähigkeit und lokale Autonomie bezüglich der Auswirkungen des Ölfördermaximums so hoch wie möglich zu machen und gleichzeitig eine drastische Reduzierung der Kohlendioxidemissionen zu erreichen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu mildern.
Dieser Prozess besteht aus den folgenden wesentlichen Bestandteilen:
Wenn wir gemeinsam einen Plan entwickeln und früh genug handeln, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass wir eine neue Form des Zusammenlebens entwickeln können, die wesentlich gemeinschaftlicher, dynamischer und naturverbundener ist als unser jetziger Lebensstil. Eine höhere Lebensqualität ist möglich!
Ein gutes Beispiel: Transition Berlin

Begründer Rob Hopkins

