Es gibt ein großes Spektrum alternativer Wirtschaftsformen, die sich an den menschlichen Bedürfnissen orientieren und nicht umgekehrt. Sie werden unter dem Begriff Solidarische Ökonomie zusammengefasst: von Genossenschaften, selbstverwalteten Betrieben und interkulturellen Gärten bis hin zu Open Source und Freier Software.
Weitere Beispiele sind:
Unternehmungen mit sozialer Zielsetzung, Tauschringe, Regionalwährungen, Umsonstläden, alternative Finanzierungseinrichtungen, fairer Handel, Volxküchen, Permakultur, landwirtschaftliche Direktvermarktung - Bauernmärkte, Lebensmittelkooperativen, Ökodörfer, Alternative Bildungseinrichtungen, Grundeinkommens-Initiativen.
Initiativen und Strukturen abseits der kapitalistischen Gewinnlogik werden auf der Plattform Vivir Bien gesammelt und gemappt.
Die Gemeinwohl-Ökonomie könnte einen passenden Rechtsrahmen für solidarische Unternehmen bilden.