Wege aus der Krise
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Grundprinzipien

Ein Alternativenforum ist ein eigenständiger Raum, in dem Personen und Organisationen gemeinsam Alternativen von unten entwickeln. Im Rahmen eines Alternativenforums können sich unterschiedlichste AkteurInnen vernetzen und lokale Initiativen und Projekte für eine nachhaltige Entwicklung starten.

Alternativenforen werden von der Plattform anerkannt und werden auf der Homepage sichtbar gemacht, wenn sie folgende Grundprinzipien und Spielregeln einhalten:

  • soziale Vielfalt
  • Überparteilichkeit
  • Überkonfessionalität
  • Geschlechtergerechtigkeit
  • Gewaltfreie, wertschätzende Kommunikation


Rassismus, Sexismus, AusländerInnenfeindlichkeit, Antisemitismus sowie Links- und Rechtsextremismus haben in Alternativenforen keinen Platz.

Alternativenforen sind gekennzeichnet durch methodische Vielfalt, partizipative Prozesse, gewaltfreie, wertschätzende Kommunikation und Kooperation. Jede/r hat die Möglichkeit sich einzubringen. Ein Alternativenforum gehört niemandem, ist ein ergebnisoffener Prozess.

Parteien können Alternativenforen weder initiieren noch sich als Partei beteiligen. Personen, die in Parteien aktiv sind, können sich im Rahmen von Alternativenforen als gleichberechtigte Einzelpersonen engagieren - ohne die Foren für Wahlwerbung zu missbrauchen. Vorfeldorganisationen von Parteien können sich an Foren beteiligen, diese jedoch nicht initiieren.

Die Allianz "Wege aus der Krise" fördert und unterstützt die offenen Räume der Alternativenforen. Die Forderungen und Positionen, die regionale Alternativenforen entwickeln, müssen nicht mit den Forderungen/Positionen der Allianz übereinstimmen, denn Alternativenforen sind politisch eigenständig.

Im Sinne von Demokratie und Vielfalt gibt es neben den Gemeinsamkeiten natürlich auch Unterschiede innerhalb einer breiten Bewegung.

Lehmwand mit Stroh.
Lehmwand mit Stroh.